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Webinar: Angst, Furcht und Phobien bei Hund und Katze

VETlife

Videoaufzeichnung des Vortrags auf DER PRAKTISCHE TIERARZT KONGRESS (30. Mai 2015)

Leitung: Dr. Patricia Kaulfuß (Mainz)

Wie bei anderen Tieren auch gehört ängstliches Verhalten bei Hunden und Katzen zum normalen Verhaltensrepertoire. Dem normalen Angstverhalten stehen jedoch die pathologischen Angstreaktionen gegenüber, wobei man zwischen Angst, Furcht und Phobie unterscheiden sollte. So unterschiedlich wie die Ursachen sind auch die Therapieansätze der verschiedenen Ängste. Da sie beim Tier sowohl psychische als auch physische Schäden hervorrufen können, sollten sie nicht ignoriert werden. An erster Stelle stehen als vorbeugende Maßnahmen die Sozialisation und Habituation des Tieres. Sind jedoch die Ängste bereits ausgebildet, stellen Maßnahmen wie z. B. Desensibilisierung und Gegenkonditionierung mögliche Therapieansätze dar. Auch spezielle Massagetechniken und Hilfsmittel wie Pheromone oder Nahrungsergänzungsmittel stehen dem Tierarzt zur Verfügung, um das Verhalten zu verbessern.

 

Wichtig für die Praxis
Da Angstreaktionen in jedem Falle therapiewürdig sind, soll dieser Artikel einen kurzen Einblick in die Therapiemaßnahmen bieten, sodass der Tierarzt auch in diesem Bereich eine kompetente Beratung leisten kann.

 

ATF-Anerkennung:

Wenn Sie mindestens 70 Prozent der Fragen richtig beantworten, wird das Webinar mit 1 ATF-Stunde anerkannt.

Sollten Sie bereits durch Ihre persönliche Teilnahme an
DER PRAKTISCHE TIERARZT KONGRESS 2015 ATF-Stunden erhalten haben, können Sie leider keine weiteren Stunden erhalten.

 

 

Technische Voraussetzungen:

Computer mit Maus und Tastatur, Soundkarte, Internetzugang mit DSL-Bandbreite, Internet-Browser mit akt. Flash-Plugin

 

Preisinformation (pro Teilnehmer):

24,90 € zzgl. MwSt.
Sie haben sechs Wochen lang Zugang zu dem Lernmodul.

 

 

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